22.08.2005 Hochwasser

Die schlimmste Hochwasserkatastrophe die Lech je erlebt hat. Die  Alarmierung erfolgte um 21.45 Uhr per RFL F9, es wurde ein Murenabgang  zwischen Lech und Warth gemeldtet. Dies war der Auftakt zu einem der  härtesten und schlimmsten Einsätze für die OF Lech, sowie die ganze  Lecher Bevölkerung. Der Lech- und der Zürsbach traten über die  Ufer, insgesamt wurden 16 Häuser evakuiert. In dieser Nacht brach die  Strom- sowie die Trinkwasserversorgung zusammen, die Telefone  funktionierten nicht, und auch die Straßenberbindung war Warther sowie  auf Zürser Seite unterbrochen. In dieser Nacht war der Ortskern Lech  teilweise bis zu 1m überflutet.
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22.08.2005 Hochwasser Lech

17.07.2004 Nassbewerb Nenzing

Die Of Lech zeigte beim Nassbewerb ihr können.

17.07.2004 Nassbewerb Nenzing

10.07.2004 Bus umgekippt

Alarmierung der OF Lech am Samtag den 10.07.2004 um 18:20 Uhr

Text:   „F2 – Lech Ölbindemittel erforderlich – Taxizentrale – Bus umgekippt.“

Der Lenker hatte den Ortsbus der Gemeinde Lech am Ende der Dienstfahrt geg en 18:20 Uhr bei der Taxizentrale abgestellt und das Fahrzeug verlassen. Wenig später begann der Bus rückwärts über den Platz hinaus auf einen angrenzenden Wiesenhang zu rollen. Dort kippte der Bus um, der dadurch erheblich beschädigt wurde. Personen waren keine gefährdet. Zur Sicherung und späteren Bergung des Fahrzeuges rückte die OF Lech mit 19 Mann und zwei Einsatzfahrzeugen aus.

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10.07.2004 Bus umgekippt

03.07.2004 Landesfeuerwehrfest Schruns

Hier ein paar Bilder zum berühmt berüchtigten Fest in Schruns.

03.07.2004 Landesfeuerwehrfest Schruns




14.06.2004 Appartmentbrand Haus am Anger

Stille Alarmierung der Of Lech um 22:05 Uhr   F3

Beim Eintreffen am Brandort  Rauchaustritt am Balkon der im Erdgeschoss liegenden Wohnung. Es wurden sofort zwei AS €“ Trupps in Einsatz gebracht. AS-Trupp 1 ging über den Balkon in die Wohnung zur Personensuche und Brandbekämpfung mit einem HD-Rohr vor. AS-Trupp 2 bekam den Befehl durch den Haupteingang und die Wohnungstür vorzugehen, ebenfalls zur Personensuche und Brandbekämpfung.

Nach genauem Absuchen der stark verqualmten Wohnung konnte davon ausgegangen werden das sich keine Person im Appartement befand. Nach dem Ablöschen von kleineren Glutnestern wurde um 22:55 Uhr Brand aus gegeben. In der Zwischenzeit konnte auch der Aufenthaltsort des Wohnungseigentümers in Erfahrung gebracht werden. Um das Stiegenhaus vom Rauch zu befreien wurde der in Oberlech stationierte Hochleistungslüfter vor dem Eingang in das Objekt in Stellung gebracht. Die Einsatzkräfte konnten um 23: 40 Uhr ins Gerätehaus abrücken. Eine Brandwache wurde bis zum nächsten Morgen 07:00 Uhr am Brandplatz belassen,

Die Untersuchungen über die Brandursache wurde von Brandsachverständigen aus Bregenz durchgeführt. Nähere Informationen wegen Ursache konnten wir bis dato noch keine erhalten.

Im Einsatz standen 39 Mann der OF Lech.

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14.06.2004 Brand Haus Anger