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26.07.2018 Zugsübung Heizwerk Lech

Die monatliche Zugsügung führte uns mit der Annahme „unbekannte Rauchentwicklung“ zum Lecher Heizwerk. Aufgrund der größe, der schlechten Wasserversorgung und der vorhandenen Brandlast ein besonderes Objekt. Gemeinsam mit der Feuerwehr Warth wurde mit 3 Atemschutztrupps der angenommene Brand bekämpft und das Kellergeschoss nach Personen abgesucht. Durch die aktiven Öfen und die herrschende Temperatur war es eine sehr anstrengende aber auch realistische Übung für den Atemschutz.

Gemeinsam mit dem Wassermeister wurden verschiedene Methoden probiert um an diesem Hydrant eine möglichst hohe Löschwassermenge zu erhalten.

Um den Kritikern vorzubeugen, es ist uns klar, dass die Fahrzeugaufstellung nicht realistisch ist, wir wollten aber eine totale Straßensperre für die Übung umgehen.

Einen herzlichen Dank an das Team vom Heizwerk für die Möglichkeit und die super Übungsmöglichkeit.

2017 Absenkanhänger für Transport von Rollcontainern

Der Absenkbare Anhänger dient zum Transport der Rollcontainer. In Kombination mit unseren Mannschaftstransportern ist es mit den zulässigen Gewichten immer so, dass jeder Fahrer mit eine Führerschein den Anhänger ziehen darf. Dies war möglich durch eine Typisierung eines 1000kg Fahrgestelles als leichter Hänger bis max. 750kg und bringt zusätzlich den Vorteil, dass am Hänger eine Feststellbremse verbaut ist. Zum Kippen mussen die zwei Sicherheitshebel gezogen und dann die Hydraulik entlastet werden. Zum Aufpumpen verwendet man den Hebel an der Hydraulik, die Sicherheitsriegel, rasten automatisch ein. Eine kostengünstige Lösung für den Transport von Rollcontainern.

04.01.2017 Unklare Rauchentwicklung Pension Iris

Am 04.01.2017 um 12:45 wurde die Feuerwehr Lech alarmiert, dass es bei der Pension Iris eine unklare Rauchentwicklung gibt. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der brennende Christbaum bereits mit 3 Feuerlöschern erfolgreich gelöscht.

Die Feuerwehr Lech kontrollierte und belüftete das Erdgeschoss und beendete den Einsatz.

21 Männer der Feuerwehr Lech waren ca. 12 Mannstunden im Einsatz.

25.12.2016 – Das Christkind bringt uns eine…… Ölspur

Am 25.12.2016 um 12:20 wurde die Feuerwehr Lech per F1 alarmiert, dass sich im Bereich Rote Wand in Zug, auf der Gemeindestraße, einen Ölspur befindet. Vor Ort zeigte sich, dass nach einem nächtlichen Unfall mehr Öl ausgetreten war als vermutet und durch den tauenden Schneematsch verteilte sich nun das Öl. Dies wurde von der Feuerwehr Lech gebunden.

7 Mann der OF Lech waren insgesamt 8 Mannstunden im Einsatz.

30.09.2016 Verkehrsunfall LKW in Stadel

Am 30.09.2016 gegen 15:50h wurde die Ortsfeuerwehr Lech alarmiert, dass ein LKW in einen Stall gefahren ist und eine Verletzte Person sich im Fahrzeug befindet. Vor Ort zeigt sich, dass der Stall durch den Aufprall  zum Teil in Mitleidenschaft gezogen wurde, somit musste dieser zuerst abgesichert werden. Danach konnte mit hydraulischem Rettungsgerät die Befreiung der Person angegangen werden. In Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz Lech und dem Team von Christophorus 8 konnte die Rettung rasch vorgenommen werden.

Es waren insgesamt 21 Personen der Feuerwehr Lech, 4 Personen vom Roten Kreuz Lech sowie 3 Personen vom C8 im Einsatz.

 

09.09.2016 Ladewagen umgekippt

Am 09.09.2016 wurde die Feuerwehr Lech um 13:00h per f6 alarmiert, dass im Bereich Steinmähder ein Ladewagen umgekippt und eine Person darunter eingeklemmt ist. Bis die Feuerwehr vor Ort war, konnte der Verletzte von herbeigeeilten Hilfskräften bereits befreit werden. Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte mit dem Hubschrauber abtransportiert.

15 Mann der Feuerwehr waren insgesamt 34 Stunden im Einsatz.

08.09.2016 Verkehrsunfall Höhe Heizwerk Zürs

Um 00:20 Uhr wurde die Feuerwehr Lech zu einem Einsatz auf der Lechtalstraße Höhe Heizwerk Zürs gerufen.

Ein Fahrzeug war frontal gegen das Brückengeländer vor dem Heizwerk Zürs geprallt. Durch die Kollision wurde der massive Eisen-Handlauf durch das gesamte Fahrzeuginnere befördert (!) und ragte aus der Hinterseite wieder heraus. Die Querstreben der Brücke – etwa 25 Stück, ca. 70cm lang – lagen sowohl im Fahrzeug selbst als auch verstreut in der angrenzenden Wiese wo der PKW auf der Fahrerseite zum Liegen kam. Nach der Sicherung des Autos und dem Aufbau des Brandschutzes wurde die eingeklemmte Person mittels hydraulischem Rettungsgerät geborgen und an das Rote Kreuz übergeben. Bis auf ein paar kleine Blessuren war die Fahrerin mehr oder weniger unverletzt geblieben – ein Wunder bei dem Anblick der Fotos.

19 Mann der Feuerwehr Lech war insgesamt ca. 42 Mannstunden im Einsatz. Danke auch an die Ortsfeuerwehr Zürs an das Rote Kreuz und die Polizei für die gute Zusammenarbeit.

Nachtrag Pressemeldungen:
Krone:  Link zum Beitrag
vol.at: Link zum Beitrag
vorarlberg.orf.at: Link zum Beitrag

18.05.2016 Atemschutz Leistungstest

Bei der ersten Atemschutzübung im Jahr haben wir uns mit dem Atemschutz-Leistungstest ein wenig beschäftigt. Dieser soll neben der Atemschutzuntersuchung beim Arzt ein jährlicher Bestandteil der Übungen werden. Die Vorgaben seitens des LFV sind:

– 200 m gehen ohne Last, 100 m gehen mit 2 B-Schläuchen
– 90 Stufen einer Stiege hinauf- und hinuntersteigen
– 100 m gehen mit 2 Schaummittel-Kanistern (je 20 kg)
– 18 Hindernisse (60 cm) übersteigen und unterkriechen
– 1 C-Schlauch aufrollen
Der Test muss innerhalb von 25 Minuten absolviert werden.

Fazit: Der erstmalige Aufwand zu Vorbereitung ist nicht wenig. Dafür kann man dann auf einen fertigen Stationsbetrieb zurückgreifen der sehr schnell aufgebaut ist.

3 Atemschutztrupps waren unterwegs und brauchten 20, 22 und 24 Minuten.